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Häufigste Fragen (FAQ)

Ihr schnellster Weg zu kompetenter Auskunft. In den FAQ's finden Sie alle Antworten zu den häufigsten Fragen an den VBN.

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24h-Serviceauskunft: 04 21/59 60 59
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Verkehrshinweise

Informieren Sie sich hier über aktuelle Fahrplanänderungen für den Zugverkehr und für den Bus- und Straßenbahnverkehr, aufgrund von Baustellen und Umleitungen im VBN-Gebiet, die länger als 24 Stunden bestehen.

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Barrierefreiheit

Problemfrei reisen

Alt und Jung –  ob mit Gehhilfe, Kinderwagen, Rollstuhl oder schwerem Gepäck –  sollen es im VBN-Land so leicht wie möglich haben. Haltestellen, Bahnhöfe, Busse und Bahnen werden darum zunehmend barrierefrei gestaltet und es sind überwiegend barrierefreie Züge, Niederflurbusse und -straßenbahnen im Einsatz.

Immer mehr Bahnhöfe im VBN-Land sind barrierefrei: Der Zugang zu den Bahnsteigen ist durch Rampen oder Fahrstühle für Fahrgäste im Rollstuhl, mit Kinderwagen, Rollatoren oder Gepäck größtenteils gut möglich. Die barrierefrei erreichbaren Bahnsteige an Bahnhöfen finden sich in der VBN-Übersichtskarte (Bahnfahren im VBN-Land). Sie sind mit einem Rollstuhlsymbol gekennzeichnet. Auch die Stationssteckbriefe unter Bahnhofsinfos enthalten die Information, ob ein Bahnhof barrierefrei ist und ob vorhandene Aufzüge in Betrieb sind.

Unterstützung beim Ein- und Aussteigen

Sie benötigen Hilfe beim Ein- und Aussteigen? Bitte beachten Sie, dass Ihre Fahrt im Vorfeld anzumelden ist. Die jeweiligen Verkehrsunternehmen unterstützen Sie gerne. Direkten Kontakt und nähere Infos finden Sie beim jeweiligen Verkehrsunternehmen: DB Regio, erixx, evbmetronom und NordWestBahn (Regio-S-Bahn) NordWestBahn (Weser-Ems-Netz).

Um Ihnen den Ein- und Ausstieg zu erleichtern, sind überwiegend Niederflurbusse und Niederflurstraßenbahnen unterwegs. Ihr Fahrzeugboden ist niedrig, sodass Fahrgäste mit schwerem Gepäck, einem Rollator oder einem Kinderwagen bequem ein- und aussteigen können, wenn das Fahrzeug an einem ausreichend hohen Bordstein hält. Rollstuhlfahrer gelangen über eine vom Fahrer bediente Klapprampe oder einen "absenkbaren" fahrzeuggebundenen Lift ins Fahrzeug. Im Stadtverkehr sind ausschließlich Niederflurfahrzeuge im Einsatz. Im Fahrplan der Regionalbusse sind Fahrten mit Niederflurfahrzeugen gekennzeichnet oder es gibt Hinweise, dass alle Fahrten der Linie mit Niederflurfahrzeugen durchgeführt werden.

An neu ausgebauten Haltestellen finden blinde oder sehbehinderte Menschen im Gehwegbereich einen Auffindestreifen mit Rippenstruktur in Hauptgehrichtung, der quer über den Gehweg verlegt wird. Mit einem Einstiegsfeld am Ende wird die Halteposition der von blinden und sehbehinderten Menschen genutzten Tür 1 eines Fahrzeugs angezeigt. Bei kleineren Haltestellen kann auch der Auffindestreifen die Funktion des Einstiegsfeldes übernehmen. Zusätzlich gibt es bereits an vielen Haltestellen und Bahnhöfen Leitstreifen entlang der Bus- beziehungsweise Bahnsteige, die als Orientierungs- und Sicherheitsstreifen dienen.

An einigen Haltestellen, bei denen die Abfahrtszeit der nächsten Busse und Bahnen in Echtzeit auf dynamischen Fahrgastinformationsanzeigern dargestellt wird, befinden sich Buttons, bei deren Betätigung der Text in eine akustische Sprachausgabe umgewandelt wird. Diese Anzeiger informieren zudem über Fahrplanänderungen. An größeren Bahnhöfen gibt es neben den Anzeigern auch Durchsagen auf den Bahnsteigen.

Als akustische Orientierungshilfen gibt es bei den Zügen Töne, die das Öffnen oder Schließen der Türen signalisieren. Bei der Bremer Straßenbahn AG wird die Liniennummer bei den Stadtbussen immer öfter akustisch angesagt.

In allen Zügen, Straßenbahnen und Bussen werden Ansagen der nächsten Haltestelle gemacht. In vielen Stadt- und Regionalbussen sowie Straßenbahnen werden die Fahrgäste über Monitore auf die nächste Haltestelle hingewiesen, so dass sich auch gehörlose Menschen orientieren können.

Damit Sie sorglos Busse und Bahnen mit einem Rollstuhl oder Rollator nutzen können, bieten neben dem VBN einige Verkehrsunternehmen wie die Bremer Straßenbahn AG, BREMERHAVEN BUS und die VWG in Oldenburg regelmäßig spezielle Mobilitätstrainingstermine an.

Informieren Sie sich beim jeweiligen Verkehrsunternehmen über das Angebot vor Ort:

Schwerbehinderte Fahrgäste mit gültigem Ausweis und Wertmarke können auf allen in den VBN-Tarif einbezogenen Linien und Strecken* in der 2. Wagenklasse kostenlos mitfahren. Sofern eine ständige Begleitung oder ein Begleithund notwendig und dies im Schwerbehindertenausweis eingetragen ist, fahren diese ebenfalls kostenfrei mit. Sitzplätze für Personen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen sind in den Fahrzeugen ausgewiesen.

* Die IC-Züge zwischen Bremen Hbf und Augustfehn mit Halt in Delmenhorst, Hude, Oldenburg, Bad Zwischenahn und Westerstede-Ocholt können von VBN-Kunden ohne Zahlung eines Zuschlages genutzt werden. Die Nutzung der innerhalb des Verbundraums verkehrenden ICE-Züge ist generell ausgeschlossen!