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Mobilität for future mit dem VBN

Diesen Freitag, 20. September, haben zahlreiche Organisationen zum dritten globalen Klimastreik aufgerufen. Auch im VBN-Land sind Demonstrationszüge geplant. So setzt sich in Bremen ab 10:00 Uhr vom Bremer Hbf ein Demonstrationszug in Bewegung. Die BSAG wird den Zug mit ein bis zwei Bussen eigens begleiten, um mobilitätseingeschränkten Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Vom Bremerhavener Klimahaus (10:00 Uhr), vom Marktplatz Delmenhorst (11:30 Uhr) und vom Bahnhof Oldenburg (12:00 Uhr) werden sich ebenfalls Demonstrationen durch die Citys in Bewegung setzen. Auch in den Kreisstädten des VBN-Landes, wie zum Beispiel in Osterholz-Scharmbeck (Bahnhof ab 10:00 Uhr) oder Diepholz (Schulzentrum ab 10:00 Uhr), sind Aktionen geplant. Zwar sind alle Verkehre des VBN planmäßig vorgesehen, doch kann es örtlich zu teils erheblichen Verspätungen einzelner Linien kommen. 

Die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) sind für die „Mobilität for future“ bestens gerüstet. Gegenüber dem PKW (Treibhausgasemissionen 139 g/Pkm) beträgt der Durchschnittswert des ÖPNV weniger als die Hälfte, 67,5 g/Pkm (Quelle: Umwelt Bundesamt 2017). Die Verkehrsunternehmen arbeiten zielstrebig daran, die Umweltbilanz und Klimafreundlichkeit des ÖPNV weiter zu verbessern. So ersetzt die Bremer BSAG bis zum Jahresende 43 alte Busse durch neue Modelle mit Energierückspeisung. In Oldenburg wurden bereits 2016 alle Busse auf Bio-Erdgas umgestellt. Damit betreibt die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) die umweltfreundlichste Busflotte Deutschlands. Das gleiche Ziel verfolgt der weltweit einzige Wasserstoffzug Coradia Lint, der von der evb zwischen Cuxhaven und Buxtehude betrieben wird und weite Strecken durch das VBN-Land fährt. Aktuell legen die rund zwei Millionen Menschen, die im VBN-Land leben, täglich durchschnittlich 39 Kilometer zurück (Studie „Mobilität in Deutschland 2017“, MiD). Demnach liegt der Anteil von Bus, Straßenbahn und Eisenbahn VBN-weit bei durchschnittlich 9 Prozent, der des PKWs bei 54 Prozent. 

Der hohen Dominanz des PKWs insbesondere im ländlichen Raum wird zum Beispiel mit Angebotsverbesserungen wie dem kombinierten Regional- und Stadtbusverkehr in den Landkreisen Ammerland und Oldenburg begegnet (ab Dezember 2019). Grundsätzlich vereinfacht der VBN Fahrplanauskunft und Ticketerwerb durch die digitale FahrPlaner-App. Täglich werden darüber 350.000 Fahrplananfragen gestellt, knapp 100.000 Fahrgäste nutzen bereits für ihre Fahrten das einfache HandyTicket. Noch bis zum 3. Oktober gewährt der VBN hier einen Nachlass von 10 Prozent. Von Jahr zu Jahr steigert der VBN so vielfältig und klimafreundlich die Anzahl seiner Fahrgäste, zuletzt lag sie bei rund 177 Millionen (2018).

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