Ihr schnellster Weg zum VBN

Häufigste Fragen (FAQ)

Ihr schnellster Weg zu kompetenter Auskunft. In den FAQ's finden Sie alle Antworten zu den häufigsten Fragen an den VBN.

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24-h-Serviceauskunft

Antwort auf Ihr individuelles Anliegen. Hier erreichen Sie uns telefonisch, digital und postalisch:

24h-Serviceauskunft: 04 21/59 60 59
Verwaltung: 04 21/59 60 0
E-Mail: info[at]vbn.de

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Lob und Kritik

Ihre Meinung ist uns wichtig. Wir freuen uns, wenn Sie sich Zeit für uns nehmen, und versprechen, uns diese dann für Sie zu nehmen.

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Fahrplan- und Preisauskunft

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Verkehrshinweise

Informieren Sie sich hier über aktuelle Fahrplanänderungen für den Zugverkehr und für den Bus- und Straßenbahnverkehr, aufgrund von Baustellen und Umleitungen im VBN-Gebiet, die länger als 24 Stunden bestehen.

Zugverkehr

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Echtzeit für Deutschland

Deutschlandweite Echtzeitdaten vom VBN. Als eine von nur zwei bundesdeutschen Datendrehscheiben kommt dem Verbund mittelfristig eine zentrale Bedeutung im Datenmanagement des ÖPNV zu.

Immer genau zu wissen, ob ein Bus oder eine Bahn pünktlich ist, ist im VBN mittlerweile selbstverständlich und seit April 2021 auch Grundlage für unsere VBN-Mobilitätsgarantie. Damit das auch über die Grenzen des VBN hinaus funktioniert, hat der VBN im Rahmen des Forschungsprojektes „DEEZ – Deutschlandweite Echtzeitdaten“ damit begonnen, bundesländerübergreifend Echtzeitdaten auszutauschen. Das Vorhaben mit bundesweiter Bedeutung wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und vom Verein zur Förderung einer durchgängigen elektronischen Fahrgastinformation (DELFI e.V.) gefördert.

Der VBN und der in Hessen ansässige Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bündeln dabei die Daten Hunderter Unternehmen über zwei Datendrehscheiben. Aufgesetzt wird dabei auf einem „2-Regio-Cluster-Modell“. Die bisherigen Betreiber der Landesauskunftssysteme haben im DELFI e.V. beschlossen, dass es künftig zwei große Datendrehscheiben in Deutschland geben wird: eine beim VBN im Norden und eine beim RMV im Süden. Die vorhandenen landesweiten Datendrehscheiben beziehen dann die deutschlandweiten Echtzeitdaten von den beiden Regio-Clustern. Dieses Konzept berücksichtigt bereits vorhandene Datenanbindungen und Systemlandschaften.

Bereits Ende 2021 soll ein einjähriger Probebetrieb starten, der möglichst von Beginn an alle Landesauskunftssysteme und Fernverkehrsanbieter mit Echtzeitdaten versorgt und ausführlich Qualitätsprüfungen ermöglicht. Ziel dabei ist es, bis Ende 2022 einen Regelbetrieb aufzubauen.