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VBN hält die Fahrpreise im Jahr 2021 weitestgehend konstant

Die Gremien von VBN und ZVBN haben beschlossen, dass die Preise für die Tickets im ÖPNV zum Jahreswechsel weitestgehend konstant bleiben.

  • TagesTicket für eine Person und StadtTicket werden günstiger
  • KurzstreckenTicket-Angebot wird räumlich ausgeweitet
  • Mehr digitale Angebote

Zwei Gründe haben die Verkehrsunternehmen und die Kommunen dazu veranlasst:
Zum einen werden damit die zeitlich befristeten Steuerersparnisse aufgrund der befristeten zweiprozentigen Mehrwertsteuerabsenkung im Jahr 2020 an die Fahrgäste weitergegeben. In einem ersten Schritt wurden bereits Anfang Oktober 2020 allen VBN-Abonnenten und JobTicket-Nutzern 10 Euro pauschal erstattet.
Zum anderen hat die COVID-19 Pandemie im laufenden Jahr zu einem deutlichen Fahrgastrückgang geführt. Um die nach Ende des Lockdowns seit Mai dieses Jahres wieder ansteigende Nachfrage nicht zu gefährden, erhoffen sich die Verantwortlichen mit dieser Maßnahme weitere positive Effekte.
Bei der anstehenden Nullrunde gibt es zwei Ausnahmen: Das TagesTicket wird für eine Person günstiger, dafür der Preis für Mitreisende etwas teurer. Darüber hinaus wird die Kurzstrecke im Buslinienverkehr künftig VBN-weit mit Ausnahme von Bremerhaven und Delmenhorst zum einheitlichen Preis von 1,50 Euro, dafür aber auch Tarifzonen überschreitend, eingeführt.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Basissortiment
Im Ticket-Basissortiment werden die Preise konstant gehalten. Nur bei den TagesTickets werden geringfügige Anpassungen in allen Preisstufen vorgenommen. Die Tages-Tickets für eine Person werden in allen Preisstufen preislich abgesenkt und dafür die Mitnahme einer weiteren Person durchgängig in allen Preisstufen von zurzeit 2,70 Euro auf 3 Euro erhöht. In Bremen kostet es dann für eine Person im Jahr 2021 nur noch 8 Euro statt bisher 8,30 Euro einen ganzen Tag lang kreuz und quer durch die Hansestadt zu fahren. In Bremerhaven und Oldenburg sogar nur noch 7 Euro (statt bisher 7,30 Euro beziehungsweise 7,10 Euro).

KurzstreckenTicket
Das KurzstreckenTicket im Busverkehr kostet in allen Tarifgebieten, in denen es eingeführt wird, künftig einheitlich 1,50 Euro und berechtigt dazu, nach Einstieg im Grundsatz weitere drei Haltestellen unabhängig von Tarifzonengrenzen zu fahren (Ausnahme Bremerhaven und Delmenhorst). Das Kurzstrecken-EinzelTicket der BSAG wird künftig wie in den anderen Tarifgebieten auf 1,50 Euro angehoben. Der Preis des Kurzstrecken-4-erTickets steigt auf 1,40 Euro je Fahrt. Aufgrund der langen Abstände zwischen Bahnhöfen findet dieses Ticketangebot keine Anwendung im Bahnverkehr.

StadtTicket
Das StadtTicket für Erwachsene in Bremen kostet ab 01.01.2021 nach Entscheidung der Stadtgemeinde Bremen nur noch 25 Euro. Berechtigte Kinder und Jugendliche zwischen 6 und unter 18 Jahren fahren künftig innerhalb von Bremen kostenfrei. Weitere Informationen unter: www.vbn.de/tickets/ticketangebot/stadtticket-bremen/

Kein Nachtzuschlag mehr
Nachdem bereits im Vorjahr weitestgehend der Nachtzuschlag im VBN-Land abgeschafft wurde, erfolgt dieses nunmehr zum Jahreswechsel auch in Oldenburg, so dass es jetzt flächendeckend im VBN keinen Nachtzuschlag mehr gibt.

Mehr digitale Angebote
Die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, wie wichtig es ist, digitale Vertriebswege vorzuhalten, um gute Alternativen anbieten zu können in Zeiten, in denen kein Ticketverkauf beim Fahrpersonal möglich ist. So wurden bereits im Juli dieses Jahres mehr VBN-HandyTickets gekauft als ein Jahr vorher, obwohl es insgesamt deutlich weniger Fahrgäste gab. Hier hat es sich der VBN zu einem Schwerpunkt seiner Aufgaben gemacht, weitere Angebote auf Basis des Smartphones zu entwickeln und den Zugang zu Bussen und Bahnen im kommenden Jahr weiter zu vereinfachen. Eingebettet sind diese Maßnahmen unter anderem im Rahmen des Masterplan Green City Bremen.
So werden in die FahrPlaner-App derzeit weitere Mobilitätsanbieter wie Cambio, WK-Bike und Taxiunternehmen eingebunden, mit dem Ziel, den Fahrgästen einheitliche Serviceketten anbieten zu können. Anstelle der Nutzung verschiedener Apps und Informationsquellen werden damit parallellaufende Systeme und Akteure verzahnt, ohne dass die Kunden dies selbst organisieren müssen.

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